Lindenau in der Oberlausitz

Eine Gemeinde im Amt Ortrand

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Bücherstube in Lindenau eingeweiht

Lindenau. Die neue Bücherstube im Lindenauer Torhaus ist eröffnet.

Quelle: Lausitzer Rundschau von  17.11.2011

Uta Hühne (l.) verleiht die ersten Bücher.
Foto: Rudolf Kupfer/rkp1

buecherstube erffnung lindenau

Uta Hühne, die als ehrenamtliche Bibliothekarin fungiert, zeigt sich von der Resonanz der Bürger erfreut. Seit nunmehr 24 Jahren bringt die Kindergärtnerin in ihrer Freizeit vor allem Kindern die Freude am Lesen und Büchern nahe. Die Mädchen und Jungen sind auch die Stammleserschaft. Zahlreiche Schenkungen haben aber auch die Auswahl an Lektüre für Erwachsene bereichert. Das bestätigt Leser Heinz Jahn (72). Auch Luise Klemm hat sich vorgenommen, die schön gestaltete Bücherstube im Torhaus jetzt reger zu besuchen.

Mit viel Liebe hat Uta Hühne, unterstützt von zahlreichen Helfern, das neue Lese-Domizil eingerichtet. Christina Grafe, Steffen Wendt und ihre Familie haben vor allem mit Hand angelegt. Christina Grafe ist es zu verdanken, dass ein Teil der Bücher und Regale aus dem ehemaligen Gymnasium Schwarzheide in Lindenau weiter genutzt werden können. Nach einigem Hin und Her in den vergangenen Jahren hofft Uta Hühne, dass sie nun langfristig wirken kann. Dem steht nach Bürgermeister Jürgen Bruntsch nichts im Wege, vorausgesetzt die Leselust der Lindenauer wächst mit diesen neuen Möglichkeiten. Dahingehend zeigt sich das Gemeindeoberhaupt zuversichtlich, denn die Bibliothekarin ist seit Jahren aktiv und hat immer wieder mit guten Ideen ihre Leserschaft angezogen. So überraschte sie die Gäste bei der Einweihungsfeier am Montag mit der Gestaltung eines Baumes, an dem jeder den Titel seines Lieblingsbuches angehangen hat. Jeden Montag ist die Bücherstube im Lindenauer Torhaus ab 17 Uhr geöffnet.
Rudolf Kupfer/rkp1

 

 

 

Herbstball mit Hindernissen

Quelle: Lausitzer Rundschau von  02.11.2011

 

lindenauer herbstball2011Der Lindenauer Herbstball, an dem erneut junge Paare bis 40 Jahre teilnahmen, hatte in diesem Jahr ein besonderes Problem. Rudolf Kupfer schreibt dazu: Auf der Hauptstraße, dem einzigen Zugang zu Müllers Parkgaststätte, sind seit Wochen Straßenbauarbeiten im Gange. Dass die 25 Paare, vor allem die Damen, den Ballsaal ohne Probleme gut erreichten, verdanken sie dem Einsatz der Straßenbauarbeiter.

Bis zur Gaststätte war der Schotter extra für ihr Fest intensiv gewalzt worden und war somit gut passierbar. So konnte, wie in jedem Jahr, der festliche Umzug durchs Dorf mit Blaskapelle stattfinden.

Die Bitumendecke wurde nicht, wie vorgesehen, bis Ende Oktober aufgebracht. Nach dem gelungenen Herbstball hoffen alle Lindenauer, dass „ihre Hauptstraße“ trotzdem noch vor dem Winter, wie vorgesehen, fertiggestellt wird.

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